Optisch versuchen die ganz schön dick aufzutragen, das Zimmer war aber Schrott- sonne böse Bewertung haben die bestimmt noch nie bekommen, wie die von mir. ^^
Seoul hat mich jetzt nicht wirklich umgehauen, aber ich glaube das liegt daran das ich Tokyo gewöhnt bin, und die Städte sehen sich extrem ähnlich. In Seoul ist es deutlich schmutziger und die Schriftzeichen sind anders, ansonsten siehts fast gleich aus- hat auch Mari so empfunden. Was sehr schön war, war das man stellenweise die Berge sehen konnte, obwohl man mitten in ner Metropole stand.
Die Koreaner empfand ich als nicht sehr freundlich, eher ausländerfeindlich... Ein Taxifahrer (Taxifahren ist unglaublich billig) dem ich sagte, dass ich zum Lexington Hotel muss und dem das auch auf Latein aufschrieb, checkte nicht was ich wollte und bat dann per Funk darum das se ihm ne Route zum "Lekschinguton"- Hotel aufs Navi schicken. Als er die Route dann bekam zeigt er wie wild auf koreanische Schriftzeichen auf seinem Display und las uns "Lekschinguton" vor, ich so: "aha - no korean" - das checkte der aber nicht und wollte ne Bestätigung das das das richtige Hotel ist... Er hielt während er immer aggressiver wurde den Zettel wo ich ihm das Hotel aufgeschrieben hatte fest, aber berührte dabei auch meine Hand, das war sehr ungangenehm... mir ist klar, das man son Verhalten als Einzelfall sehen könnte, aber wir wurden überall dumm angegrinst - so nach dem Motto "die checken eh nix".
Dann war da noch dieses Gerotze... (davon hatte mir auf dem Hinflug nach Shanghai auch ein deutscher Passagier erzählt, das das in Shanghai so extrem sei), so richtig fies würgen, und dann schön auf den Bürgersteig spucken- das hab ich echt so oft gesehen... Mari meinte das wär in Tokyo auch- ich habs in Tokyo noch nicht gesehen.
U-Bahn-Gleis (rechts)... sind verglast.
Ich hatte irgendwie keine Lust mehr ständig Hochhäuser zu knipsen, hier eine Ausnahme :-) Mir ist dann leider auch noch die Kamera abgeschissen und ich hatte kein Aufladegerät dabei, daher sinds nur ein paar Aufnahmen von Korea geworden.
Auf diesem Platz (leider scheiss Aufnahmen) sind jeden Abend Konzerte - echt eine krasse Stimmung, umgeben von Wolkenkratzern und Autobahnen nachts auf einer Wiese ein Konzert zu hören.
Von den Dingern hab ich mir eins gekauft, ich weiss allerdings noch nicht genau wie die funktionieren :) Sieht aber total geil aus.
ein müder Phil im Starbucks... die Bedieung in Läden wie Burger King oder Starbucks konnte null englisch... selbst beim Burger und Getränke- bestellen hat man mich nicht verstanden, war jedesmal ein Kampf... und na ja hier in Tokyo reagieren die Verkäufer auf sowas sehr empfindlich und bemühen sich mit Leib und Seele jedes Verständigungsproblem auszumerzen - die Koreaner gucken total gestresst und genervt und lassen dich voll auflaufen - ähnlich wie in Deutschland :-)
Das war alles sonne Mischung aus deutscher Service Wüste und unzivilisiertem (nach westlichen Maßstäben) Verhalten. Seoul hatte defintiv mehr ostasiatische Spezifika - Tokyo ist WEIT mehr europäisch/amerikanisch angepasst.
ein Buchautomat - lol
ein Bisschen was von der Syline... die ist echt uuuuunglaublich lang und schön.
Blick von unserem Hotelzimmer auf die gegenüberliegende Kirche. Das Christentum ist hier total in- allerdings die amerikanische Version des Christentum. Es gab wirklich nur diesen Riesengebäude (wir sind da auch mal drin gucken gegangen), da strömten zu den Öffnungszeiten echt tausende Leute ohne jede Rücksicht raus und zehntausende rein. Irgendwelche christlichen Werte (so wie ich sie kenne) habe ich nicht wahr genommen... Scheint mir mehr so zu sein, das die Amis hier seeehr erfolgreich missioniert haben, den Leuten das altbekannte schlechte Gewissen einreden und die Leute abmelken. Nach dem Eingangsbereich kamen riesige Wände voll mit nummerierten Fächern wo die Leute schön bezahlen dürfen (freikaufen von Sünden?) - ich habe keinen Gottesdienst (Show) gesehen, das ganze war mir so schon unsympathisch genug... davon abgesehen, was soll das in Korea?? Die Koreaner haben ganz andere Religion... Gna.
die Kirche bei Nacht (andere Kirchen leuchten in noch viel bunteren Neonfarben- hat was von Rotlichmilieu gehabt - lol
na, den kenn wa doch
der UBahn - Plan in Seoul, sehr schwer zu verstehen genau wie der in Tokyo
ein Ticketautomat- läuft genau wie in Tokyo- Chipkarte kaufen, aufladen, beim Eintreten in den Bahnhof auf den Scanner legen- fertig.
Mein Essen am ersten Abend. Diesen Essen sieht vielleicht unspektakulär aus, es hat aber das "beste Gefühl" in meinem Magen verursacht, das ich je hatte... kaum zu beschreiben einfach extrem befriedigend.
Maris Essen- unglaublich scharf, wobei ich noch ähnlich scharfe Sachen probieren durfte, ich hab einmal in ner Fußgängerzone so Reisteig in Sauce gegessen, es fiel mir erst nach dem 6.ten Stück auf, das das gar nicht heiss ist und ich auch nicht pusten brauch, sondern das einem das einfach sofort alles im Mund verbrennt wegen der Schärfe ^^
Sehr geil im Fernsehen liefen kommentierte Quake-Games und StarCraft-Pro-Gramer-Real-life-Reportagen.
P.S.:Bei alledem darf man nicht vergessen, das ich hier 2 Tage Seoul mit 2 Monaten Tokyo vergleiche....
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